Neuheidentum

Seit den 70er Jahren haben sich in Europa und in den USA, vornehmlich in Grossbritannien und im deutschen Sprachgebiet, Vereinigungen gebildet, die alten vorchristlichen, germanischen und keltischen Glaubensinhalten nachzuleben suchen. Dieser neu erwachten Liebe zum Keltentum und Germanentum bei Gruppen west- oder nordeuropäischer Provenienz entspricht in den USA die Suche nach urreligiösen Wurzeln in den Resten tradierter Stammeskulturen Amerikas, angeblich original erlebbar immer noch im Umfeld indianischer Schamanen. Im amerikanischen und europäischen Raum wurden und werden die sog. Hexen als Schamaninnen europäischer Prägung zu Leitfiguren einer eigentlichen neuen Hexenbewegung. Wer männliche oder weibliche Hexe wird oder in sich die Hexe entdeckt, muss nicht in anderen Kulturen nach archaischer Religiosität suchen. Auf den Spuren der Indianer sieht sich der Europäer immer irgendwie als Jünger zweiter Ordnung. Als neuer Kelte, neuer Germane oder neue Hexe steht er in seinen Augen auf eigenem Grund und Boden und wandelt durch die Tiefen der eigenen Seele. Im übrigen ist die folgende Gliederung der neuheidnischen Szene in Neo-Schamanen, Neo-Kelten, Neo-Germanen und Neo-Hexen in weiten Bereichen eine rein behelfsmässige. In der intuitiven Spiritualität und mystischen Abenteuerlust der neuen Heiden vermengt sich oft alles mit allem. Mischformen neuheidnischer Spiritualität sind beinahe schon die Regel, Indianerträume entschlüsseln germanische Mythen, und Voodoo-Magie öffnet die Tore in die Hexenmagie.

Die akademische Frage, ob sich Heidentum, zumal schamanistisches, germanisches und keltisches, und sog. Hexentum aus historisch zuverlässigen Quellen oder Resten lebendiger Tradition so weit erschliessen lassen, dass eine einigermassen überzeugende Kopie heidnischen Glaubens und heidnischer Kultur möglich wird, und die Frage, ob denn der Mensch des beginnenden 21. Jhdt.s mit sei- nen Denkmustern und seinen emotionalen Grundstrukturen in der Lage wäre, ein solches rekonstruiertes Heidentum überhaupt authentisch zu leben, interessieren die neoheidnischen Gruppierungen entweder nicht oder sie werden sofort mit dem Hinweis auf authentische Meistertradition oder persönliche mystische Erfahrungen zweifelsfrei bejaht. Wer sich dieser Zweifel nicht so rasch entledigen kann, wird fairerweise im Blick auf das neue Heidentum nie von Kelten, Germanen, Schamanen und Hexen sprechen. Der Respekt vor den vor- und ausserchristlichen Traditionen und das Wissen um die historische Differenz zwingt ihn, konsequent Neo-Heiden, Neo-Schamanen, Neo-Kelten, Neo-Germanen und Neo-Hexen anzusprechen, wobei er die Frage, wo Alt und Neu sich in diesen Bewegungen berühren oder gar decken, im Einzelnen bewusst nicht beantwortet. Wir sprechen den neuen Heiden nicht den Willen ab, altes Heidentum authentisch zu rekonstruieren. Wir bestreiten nicht einmal die Möglichkeit, dass dies ansatzweise auch gelingt. Wir bezweifeln nur alle umfassenden, angeblich authentischen Rekonstruktionen. Neu-Heiden überspringen nicht Jahrtausende. Sie kehren nicht in die Bronzezeit zurück. Heidentum ist heute postmoderne Sinnsuche. Heidentum ist für Neuheiden alles, was sicher nicht kirchlich-christlich oder modern-aufgeklärt, sondern archaisch-naturmystisch, matriarchal-magisch oder nicht selten auch rassisch rein und urgermanisch oder ureuropäisch wirkt, und was sich dem neuheidnischen Gemüt in eigenen Ahnungen und Erfahrungen als geheimnisvolle Präsenz naturnaher göttlicher Kräfte erschliesst.

Zutiefst fragwürdig wird das neue Heidentum, wo es nicht nur in neuromantische Deutschtümelei und inszenierte Kirchenfeindschaft, sondern in esoterische Wurzelrassenmystik und eine nur schlecht kaschierte Neuauflage rassistischer Weltbetrachtung und nationalistischer Blut- und Bodenmythen mündet. Zuviel hat sich in den vielen Jahrhunderten europäischer Geschichte zugetragen. Der blosse «edle» Wille einer Rückkehr ins Heidentum räumt die Missbräuche auf dem Weg zurück nicht aus.

Neuheiden leben – wie könnte es angesichts dieser intuitiven Rekonstruktion des Heidentums anders sein? – ihre Spiritualität und Weltanschauung in einer Vielzahl von Varianten und nicht selten auch in kleineren Gruppierungen, die sich gerne und wild mit anderen Neuheidengruppen streiten. Trotzdem lassen sich für viele – nicht für alle – Varianten des Neuheidentums doch vier gemeinsame Merkmale ausmachen:

  1. Gemeinsam ist allen Gruppierungen, die sich selbst als heidnisch oder neu-heidnisch bezeichnen, die Überzeugung, dass in der Zivilisationskrise der Gegen- wart, im gebrochenen Verhältnis des Menschen zur Natur, in der zunehmenden Durchmischung der europäischen Bevölkerung mit Nichteuropäern und im immer offenkundigeren Hang zu einer Welteinheitskultur nur die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln dem Menschen noch überzeugende Identität schenken könne. Diese Liebe zum vorchristlichen Europa impliziert ein prononciertes Nein zum kirchlichen Christentum, dessen aggressive Missionspolitik seinerzeit – so meinen die Neuheiden – die für Europa wahre und wirklich geeignete Religion, das Heidentum, ausgerottet hat. Das Christentum gilt als Unglück für Europa, als europafremder und das europäische Erbe verfälschender orientalischer Import.
  2. Am meisten wird diesem in seinen Wurzeln jüdischen Christentum angekreidet, dass es nach aussen hin eine Moral der Rücksicht auf alle Schwachen, eine anscheinend alle Menschen umfassende Nächstenliebe und sogar die sog. Feindesliebe predige, während es im Verlauf seiner Geschichte belegt habe, dass sich diese Maximen nicht in den Alltag übertragen lassen. Das Heidentum aber, wie immer es unter Neoheiden verstanden wird, lehrt die Freundschaft gegenüber den Freunden und die Feindschaft gegenüber den Feinden, die Rücksicht auf Artgenossen und Clanbrüder und die nicht demonstrativ gesuchte, aber nicht selten fröhlich begrüsste Rücksichtslosigkeit gegenüber Mitgliedern anderer Volksgruppen oder Clans. Nicht zufällig wird wieder der Wolf zum Leitbild menschlicher Moral – oder vielmehr das Verhalten, das man in den Wolf projiziert. Die Wolfsmoral verlangt restlose Treue und Opferbereitschaft gegenüber dem eigenen Rudel und rabiates Zähnefletschen gegenüber allen rudelfremden Elementen. Der Fremde wird in dieser «Wolfsperspektive» grundsätzlich zum Eindringling, der das eigene Revier bedroht.
  3. Ein grosser Teil der Neuheiden, vor allem in Deutschland, will sich mit Vehemenz und Nachdruck von allen rechtsextremen Gruppierungen distanzieren. Dies vor allem seit 1996, als ein 27-jähriger Rechtsradikaler aus dem Sauerland fünf Morde gestand und vom Germanengott Odin den Auftrag zum Töten erhalten haben wollte. Neuheidentum präsentiert sich politisch zumeist nicht nationalistisch, aber ökologisch-national. Die Natur – als Mutter Erde verehrt – ist für die meisten Gruppierungen nicht nur heilig, sondern Quelle jeder göttlichen Kraft. Neuheidentum gibt sich im allgemeinen betont erdgebunden, durchaus nicht himmels- oder jenseitsorientiert. Der Mensch wird bewusst nur als ein kleiner Teil und niemals als Herr der allseits belebten und von göttlicher Dynamik durchdrungenen Natur verstanden. In ihrer romantisch verklärten Naturfreundschaft und ihrer mythisch überhöhten Naturnähe zeigen neuheidnische Gruppierungen oft bewusstes ökologisches Engagement. Kritiker sprechen nicht ohne Grund von grün-braunen Gemeinschaften. Kernpunkt dieser doch häufig leicht grünbraunen Weltsicht ist vor allem die von niemandem zu bestreitende Tatsache, dass die rasante zahlenmässige Zunahme der Menschheit nicht nur das ökologische Gleichgewicht, sondern vielleicht sogar das Überleben aller Menschen auf diesem Globus bedroht. Die vorher skizzierte Moral führt unter den Neuheiden zur Erkenntnis, dass die Treue gegenüber der eigenen Gruppe gebiete, alle Massnahmen einzustellen, die das Überleben der viel zu vielen Fremden gewährleiste. Hungersnöte, Kriege, Katastrophen, Seuchen sind – solange sie die eigene Gruppe verschonen – für manche Neuheiden kein Anlass zur Sorge, ganz im Gegenteil. Ähnliche Überlegungen ma- chen sich heute selbstverständlich nicht nur Neuheiden. Das Neuheidentum gibt manchen Menschen mit Rudeloptik nur die willkommene Gelegenheit, als inhuman verpönte Ansichten mit Gleichgesinnten zu teilen.
  4. Was die Glaubensinhalte der neuheidnischen Bewegungen betrifft, so wird in allen die Überzeugung gelebt, vorheidnische Gottheiten, die zumeist als der Natur immanente Dynamik, als personifizierte Naturkräfte oder sogar als Archetypen unseres kollektiven Bewusstseins gedeutet werden, liessen sich durch die ihnen entsprechenden Riten kontaktieren und in ihrer teils wilden, teils zärtlichen Dynamik für die neuheidnische Gemeinschaft gewinnen. Als Freundinnen und Freunde ihrer Gottheiten setzen die Neuheiden dann die so mobilisierten göttlichen Wesenheiten oder Kräfte rituell oder magisch zur Erfüllung eigener Wünsche, zum Schutz des Lebens oder zum Schaden der Gegner ein. Zwischen der neuheidnischen Gemeinschaft und ihren göttlichen Wesen entsteht nicht selten ein Kampf- und Freundschaftsbund, wie ihn in ähnlicher Weise vielleicht auch die alten Germanen erlebten, wenn sie sich ihren Göttern zuwandten.
  5. Rituale und Feste gehören zu den Naben, um die sich die Räder neuheidnischer Gemeinschaften drehen. Sie werden oft an romantischen Orten – sog. alt- heidnischen Kraftplätzen – und an durch den altkeltischen Festkalender vorgegebenen Daten inszeniert. Sie wirken alles andere als steif oder heiligernst. Als eigentliche Happenings verbinden sie Momente mystischen Schweigens, z.B. im gemeinsam erlebten Sonnenaufgang, mit Pfadfinderromantik (Zeltlager, Tänze ums Feuer, Gesang), mit viel Kumpanei und ausgelassener Gruppenherzlichkeit. Die neuheidnischen Feste sind Freiräume für Aspekte des Menschseins, die in der unromantischen Normalwelt kaum mehr gelebt werden können. Wer das aufziehende Neuheidentum als Bedrohung empfindet, dürfte nicht nur gegen die Neuheiden und ihre Gruppenmoral antreten. Er müsste wie sie – wo und wann immer auch – Feste feiern können, die menschlich nicht weniger bieten als ihre eigenen Happenings. Neuheiden feiern das wilde, gute Leben. Sollen Christen dies ihnen grundsätzlich verbieten?

Das Neuheidentum – nun auf seine einzelnen Strömungen hin besehen – lässt sich behelfsmässig in vier Hauptrichtungen unterteilen:

  1. Die neuen Kelten mit geographischem Schwerpunkt in Frankreich und Grossbritannien. Im religiösen Leben der Kelten spielten die Druiden als Priester und Hüter der Überlieferungen eine wichtige Rolle. Deshalb wird die keltische Religion in alter und rekonstruierter Variante auch als Druidismus bezeichnet.
  2. Die neuen Germanen mit Schwerpunkten in Deutschland, Skandinavien und den USA, mit ihrer oft betonten Rudel-Moral und kämpferischen Varianten heidnischer Spiritualität.
  3. Die Bewegung der Neuen Hexen mit ihrer spezifischen magischen Spiritualität, basierend auf dem Glauben, dass alles in der Natur einen Geist besitze und eine Erscheinungsweise der Gottheit darstelle. Die Auffassung, dass spirituelle Einsicht und emotionale Weisheit, die Leitwerte einer gleichzeitig uralten und nun wieder anbrechenden neuen Welt, angeblich vor allem durch Frauen verkörpert werden, macht Hexen, Seherinnen und Heilerinnen zu Vorbotinnen einer neuen, menschlichen und naturnahen Kultur. Dieser neuen Hexenbewegung wird manchmal nachgesagt, dass sie sexuelle Rituale liebe. Sexuelle Rituale im Sinne einer «Heiligen Hochzeit» zwischen Göttin und Gott, vertreten durch Priesterin und Priester, sind aber beileibe nicht überall die Regel. Jeder Coven (Hexengruppe, von conventus, Zusammenkunft) pflegt seine eigenen Gebräuche. Bezeichnend für die neue Hexenbewegung ist überdies, dass viele Hexen sich nur lose oder überhaupt nicht organisatorisch einbinden lassen. Fern von den unten angeführten Hexenbünden inszenieren einzelne Frauen («Solohexen» oder «Familienhexen») ihre Rituale und bieten ihren Zauber an. Familienhexen wollen von einem älteren Familienmitglied, manchmal der Grossmutter, ihren Hexenberuf erlernt haben.
  4. Die neuen Schamanen, die vor allem indianische Spiritualität und Lebensweisheit aufgreifen möchten, scharen sich selbstverständlich vor allem um ihre Zentren im Westen der USA, verbreiten aber ihre Erfahrungen und Einsichten in Zirkeln, Freundeskreisen und Bildungsstätten, wo immer die moderne Zivilisation nach spirituellen, postmodernen Alternativen sucht. Schamanismus spezieller Prägung pflegt die Göttin-Bewegung: sie setzt die Göttin Mutter Erde ins Zentrum einer betont mitweltbewussten, neuheidnischen Spiritualität. Erdkult und Naturmystik erfreuen sich nicht zuletzt im Neuheidentum der USA grosser Beliebtheit. Als sog. Gaia-Schamanismus oder Gaia-Bewegung spricht dieses erdzentrierte neue Heidentum auch in Europa zivilisationskritische Naturmystiker an.

Die zahlenmässige Stärke der neuheidnischen Bewegungen ist trotz der grossen Zahl der Gruppen, Kreise und Zentren auf dem europäischen Kontinent bis heute eher bescheiden, aber es ist nicht zu verkennen, dass neuheidnische Spiritualität zunehmend in der Populärkultur und der Esoterikszene Eingang findet. Die Esoterik, immer auf der Suche nach Quellen traditioneller Spiritualität, die der nur allzu rasch versiegenden individuellen Mystik neue Lebendigkeit zufliessen lassen, entdeckt in letzter Zeit neben dem grossen Fahrzeug des Buddhismus und dem Schamanismus in Ost und West auch das sog. europäische Hexenwesen als wild sprudelnde Quelle magischer Experimentierfreude und mystischer Intuition. Auch im Gedankengut von Rechtsintellektuellen finden sich mehr als nur Anknüpfungspunkte ans sog. europäische Heidentum. Die Liebe zum eigenen Grund und Boden, zum eigenen Herkommen, ja sogar zum eigenen Stamm treibt in einer Zeit grenzenloser Globalisierung im neuen Heidentum und im Neonazitum verführerisch duftende Blüten. Zudem treffen sich rechtsradikale und neuheidnische Gesinnung, bei aller lauten Distanzierung vieler neuer Heiden von den Neonazis, in der gemeinsamen Liebe zum mystisch erlebten Hier und Jetzt. Nicht das Paradies im Jenseits wird hüben und drüben angestrebt, sondern eine Welt im Diesseits, in der die Menschen ihre Götter oder doch ihre höchsten Werte und lebensgestaltenden Kräfte in ihrem eigenen Wesen und in ihren eigenen (z.B. germanischen) Wurzeln entdecken. Das Neuheidentum beantwortet auf seine Weise die Frage nach kultureller und religiöser Identität in einer Zeit der Globalisierung und stellt eine Herausforderung dar für alle, denen Demokratie und Christentum und die Zukunft unserer Gesellschaft ein Anliegen sind.

Aus der Sicht eines universalreligiösen Glaubens, wie das Christentum ihn vertritt, werden damals wie heute diese heidnischen und neuheidnischen Gottheiten in ihrer Bindung an ethnische Gruppierungen und nationale oder nationalistische Gemeinschaften vor allem dort zum Problem, wo die entsprechende Gemeinschaft auf Gemeinschaften stösst, die nicht zur eigenen Nation oder Rasse gezählt werden können. Da bedroht die Wolfsmoral die moderne Gesellschaft. Das Argument, dass wir durch das Christentum zu zahmen Hunden wurden, und dass es nun gilt, wieder die Wolfsnatur in uns zu entfalten, zeigt die Stossrichtung mancher Formen neuen Heidentums. Da werden die heidnischen Götter zu himmlischen Protagonisten nationaler oder rassischer Gegensätze. Sie gingen schon in vorchristlicher Zeit ihren Freunden im Kampf voran und nahmen sie, wenn sie im Kampf fielen, direkt in Walhalla auf. Natürlich heisst das nicht, dass alle Bewegungen neuen Heidentums sich damit schon der rassistischen Szene zurechnen lassen. Manche wehren sich vehement gegen rassistische Übertreibungen. Aber im Grenzbereich zwischen nationaler Identitätssuche und nationalistischem und rassistischem Gedankengut bewegen sich viele neuheidnische Gruppen. Denn der Einwurf, dass die Nationalsozialisten seinerzeit auch neugermanische Organisationen verboten hätten, dass Neonazis und Neuheiden von ihren Wurzeln her Gegner seien, verkennt die Gründe für das seinerzeitige Verbot: Die Nazis haben Neuheidenorganisationen offenkundig nicht nur als Gesinnungsverwandte, sondern auch als Konkurrenz erlebt. Sie liessen sich ihre weltanschauliche Monopolstellung auch von Neuheiden nicht in Frage stellen.

Viele neuheidnische Kreise sind sehr personenzentriert organisiert. Bei Wegzug der bestimmenden Gestalten verliert oder verschiebt sich oft auch der Kreis. Adressen sind manchmal, kaum veröffentlicht, bereits wieder überholt. Nicht selten finden sich Freunde und Freundinnen neuheidnischer Spiritualität dank dem Internet. Eine Website oder ein Webring mit Zugang zu unterschiedlichen Varianten neuheidnischer Spiritualität wird zum eigentlichen Kristallisationspunkt mancher neuheidnischer Gemeinschaften. Beispiele neuheidnischer Foren und Treffpunkte sind:

www.heidenspass.net

www.derhain.de

www.dersteinkreis.de

www.hagazussa.net

 

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